When writing the story of your life, don't let anyone else hold the pen.
 
 
 

Ein Leben lang anders - oder?
(3.2013)

Ich war nie die Beliebteste in meiner Umgebung... von welcher sozialen Insanz ich auch ausgehe - nimmt man mal den Kindergarten raus. Aber das störte mich auch nie. Zumal nicht besonders. Ich hatte schließlich Freunde. Mal mehr, mal weniger, mal bessere, mal schlechtere. Aber sie alle kan man wohl als Freunde bezeichnen. Ich brauchte sie zum Überleben, um nicht zerfleischt zu werden. So ging ich mit ihnen durch Dick und Dünn - zumal wenn es um sie ging. Bloß habe ich nie, nicht einmal EINE Person, in mein Vertrauen gezogen. Stattdessen blocke ich ab, verschließe mich und lache. Ob sie es merkten? Ich weiß es nicht. Ob sie nicht vielleicht das selbe taten? Glauben tue ich nicht daran... der Gedanke aber wäre schön. Eine Freundin gewesen zu sein.

Werde ich damit also wie alle Anderen? Oder bin ich doch allein in meiner Art zu leben, zu wirken, mich zu entfalten?

Sprichwörter // Reime

Mit dem Glück ist es wie mit einem Schmetterling:
J
agst du ihm nach, so fliegt er fort. Bleibst du aber ganz ruhig stehen, so setzt er sich viellicht auf deine Schulter.

Nichts zu tun ist nur dann schön, wenn man eigentlich eine Mege zu tun hat.

Kommst du dir mal klein, nutzlos und depressiv vor, dann denke immer daran: Du warst einmal das schnellste Spermium deiner Gruppe!

Wenn der letzte Zeiger steht und die Welt sich nicht mehr dreht und wenn alles beginnt sich schwarz zu färben, dann möcht' ich in deinen Armen sterben.

Nicht jeder ist glücklich, der glücklich scheint. Ein mancher lacht nur, damit er nicht weint.

Inspiriert von "Tauben im Gras" (3.2013)

Die Erde dreht sich in Abständen, in Kreisen, nicht ganz gleichmäßig. Sie tut was ihr gefällt; wird ihrem Herrscher im Zwinger unterworfen. Der Mensch stiehlt sich gierig was er von ihr braucht, Luft, Nahrung, Platz. Er glaubt er könne sie beherrschen, doch eigentlich wartet sie nur. Wartet, bis sie ihn abwerfen kann, wie ein alter Gaul, dem man die Sporen einmal zu oft ins Fleisch gestoßen hatte. Doch keiner will sein Verlangen zügeln. Die Orakel schweigen, schreien damit ihren lautesten Schrei. Hören tun wir eh nicht mehr.

Universität  - Entscheidungen für's Leben

Diese Sache rückt immer näher... noch etwa einen Monat und dann habe ich die Abiturprüfungen hinter mir. Aber wie soll es dann weitergehen?

Natürlich habe ich mich bezüglich einiger Universitäten informiert - über's Internet versteht sich. Doch bringt mir das nichts. Ich müsste mich mehr dafür einsetzen. Das Ding aber ist,

WILL ICH DAS ÜBERHAUPT??

Ich fühle mich dazu gedrängt. Dumm wie ich bin, habe ich jegliche Chancen auf einen Ausbildungsplatz bereits verpasst. Nur habe ich auch auf Schule (oder eben Uni) keine Lust mehr. Mein Schnitt ist von 1,6 auf 3,2 gefallen. Sagt das nicht alles? Zugegeben: Der erste Schnitt ist nach der 10 auf der Realschule.

ABER MACHT DAS EINEN UNTERSCHIED??

Ich bin so oder so lernfaul. Unpünktlich. Vergesslich. Unzuverlässig.

WAS ALSO SOLL ICH MACHEN??

Mein Leben ist ein einziges Chaos. Von Zuhause möchte ich weg, raus aus diesem Haus, diesem Dorf. Etwas Neues anfangen, eine unbeschriebene Seite aufsetzen.
Versteht mich nicht falsch: Ich liebe meine Eltern. Und auch meine Brüder. Aber ich sie treiben mich in den Wahnsinn, nehmen mir meine Freiheit, nach der es mich so sehr verlangt.
Doch ohne eine Zukunft bleibt diese Freiheit ein Wunschtraum und ich abhängig von meiner Familie.

Sollte es tatsächlich einen Gott geben, so wäe ich für eine Erleuchtung. Um endich zu wissen, woran ich bin im Leben. Und was ich mir davon erwarte.
 

 



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